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Botox gegen Migräne – Behandlung mit Botulinumtoxin


Migräne gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. In Deutschland sind es schätzungsweise 9 Millionen Menschen, die unter Migräne leiden. Dabei sind Frauen dreimal so häufig betroffen wie Männer. Die neuste Behandlungsmethode verspricht Erfolge und das ausgerechnet dank Botox.

Botulinumtoxin A gegen Kopfschmerzen

Behandlungsansätze gegen Migräne gibt es viele, doch nur wenige Patienten würden Botulinumtoxin A (Botox) im selben Atemzug mit Migräne erwähnen. Dabei ist das Nervengift auch abseits der Schönheitsmedizin wirksam. Die Behandlung der Kopfschmerzen mit Botox in Köln ist in Deutschland schon von den Krankenkassen anerkannt und die Kosten werden bei Erfüllung einiger Kriterien übernommen.

Voraussetzungen zur Migränebehandlung mit Botox

Damit die Krankenkassen die Botulinumtoxin-Behandlungen bei Migräne übernehmen, müssen verschiedene Behandlungen mit anderen Medikamenten schon erfolglos ausgetestet worden sein. Außerdem muss der Patient nachweislich unter chronischer Migräne leiden. Das bedeutet, dass er mindestens 15 Kopfschmerztage im Monat haben muss, 8 davon müssen Migräne sein. Wichtig ist den Krankenkassen ebenfalls, dass die Behandlung von einem Arzt durchgeführt wird, der sich auf Kopfschmerzen spezialisiert hat.

Verbesserung der Symptome von Migräne

Bei einer Migränebehandlung mit Botox werden winzige Mengen des Nervengifts an ca. 30 Stellen am Kopf injiziert. Das geschieht nach einem bestimmten Muster, das genau eingehalten werden sollte. Ansonsten kann es wie auch bei allen anderen Einsatzgebieten zu Nebeneffekten kommen, da das Toxin die Muskelaktivität reduziert. Botox in Köln wirkt über die Nervenendigungen im Gesicht, wodurch die Migräne abgeschwächt wird. Schwere Attacken werden nachweislich weniger schmerzhaft und in ihrer Anzahl geringer. Alle drei Monate sollte die Behandlung durchgeführt werden. Erste Erfolge zeigen sich meistens nach 1-2 Behandlungen. Insgesamt kann die Anzahl und Schwere der Attacken bis zu 50% verringert werden.

Botox ist vielseitig einsetzbar

Das Nervengift Botulinumtoxin A kommt seit Jahren in der Schönheitsmedizin bei der Faltenbehandlung zum Einsatz. Auch hat sich das Nervengift gegen übermäßiges Schwitzen oder Spastiken bewährt. Aktuelle Studien untersuchen sogar die Wirksamkeit von Botox bei Depressionen. Hierbei soll das Entspannen der Muskeln im Gesicht, wie zum Beispiel der Zornesfalte, einen positiven Effekt auf die Stimmung der Menschen haben. Laut des Forschers Tillmann Krüger – vom Zentrum für Seelische Gesundheit an der Medizinischen Hochschule Hannover – wirke Botox hier vergleichbar wie Antidepressiva. Da diese Behandlungsmethode jedoch nicht offiziell zugelassen ist, übernehmen die Krankenkassen die Kosten noch nicht.


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