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Schwitzen behandeln: Botox gegen Hyperhidrose


Schwitzen ist bei wärmeren Temperaturen oder körperlicher Anstrengung das Normalste der Welt. Schweiß kann bei einer übermäßigen Produktion jedoch zu einem ernstzunehmenden Problem werden, da sich die Betroffenen oftmals unwohl fühlen und daher die psychische Belastung sehr hoch ist. Diese Art von Krankheit wird Hyperhidrose (griech.: hyper = über, hydros = Schweiß) oder auch Hyperhidrosis genannt. Botox soll hier Abhilfe schaffen, denn der Wirkstoff kann mehr als Falten glätten.

Bei körperlichen Aktivitäten oder Hitze reagiert das vegetative Nervensystem auf die Reize und verhindert mit der Schweißproduktion eine Überhitzung des Körpers. Allerdings leiden 5 Millionen Menschen weltweit an einer übermäßigen Schweißproduktion, die zu einer echten Belastungsprobe werden kann. Gerade wenn die Achseln, Hände und Füße betroffen sind, kann diese Krankheit das Leben des Menschen enorm einschränken. Aber eine Behandlung muss nicht immer gleich eine Operation bedeuten.

Verschiedene Formen der Hyperhidrose

Denn auch gering-invasive Methoden haben sich in der Medizin bei Schweißbehandungen als effektiv bewiesen. Bevor man jedoch die richtige Behandlungsmethode finden kann, sollte erst einmal die Form der Erkrankung ermittelt werden. Unterschieden wird zwischen einer generalisierten und fokalen Hyperhidrose. Letzteres tritt meist im Gesichts-, Brust- und Nackenbereich auf. Ersteres bezieht sich auf Achseln, Füße und Hände. Diese Areale lassen sich lokalisieren, wohingegen eine generalisierte Schweißbildung am ganzen Körper stattfindet.

Ursachen für eine übermäßige Schweißproduktion

Es gibt viele Ursachen, die zu dieser Krankheit führen können. So kann diese durch eine Schilddrüsenüberfunktion, hormonelle Umstellungen (Wechseljahre), Kreislaufstörungen, psychische Probleme oder Übergewicht entstehen. Diese Form wird als sekundäre Hyperhidrose bezeichnet. Bei einer primären Hyperhidrose wird von einer Veranlagung ausgegangen.

Botox gegen Achselschweiß in Köln

Die Behandlung mit Botox gegen das Schwitzen ist eine Methode, die sich als durchaus effektiv und erfolgversprechend herausgestellt. Hierbei wird der Wirkstoff an den betroffenen Stellen in die Haut injiziert, wodurch die Schweißdrüsen blockiert werden und die Nervenimpulse diese so nicht mehr erreichen können. Auch wenn die Möglichkeit eines operativen Eingriffs besteht, ist dieser in den meisten Fällen nicht notwendig.


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